Hybrides Arbeiten

Viele Mitarbeiter haben sich mit der Arbeit im Homeoffice arrangiert. Das ursprüngliche Konzept "wir müssen zurück in die Büros" ist gewichen zu einem Modell, wo Homeoffice und Präsenz miteinander verbunden wird. Das gilt nicht nur für die Mitarbeiter an einem Ort (siehe dazu auch die Artikel (Homeoffice: oder von 8-2-5 zu 3-2-2 und 5-0-2 und Nach Homeoffice kommt Hybrid Kollaboratives Arbeiten) sondern auch für geographisch global arbeitende Organisationen, die darauf angewiesen sind, dass über mehrere Standorte die Mitarbeiter sich sehen aber trotzdem verteilt arbeiten können.

 Das Setup muss klar sein - Keiner darf sich ausgegrenzt fühlen.
Wahrnehmung geschieht zu 90% über das Sehen - Der Mensch hat fünf Sinne. Er kann sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen, und trotzdem nimmt er allein mit seinen Augen 80% seiner Umgebung wahr. Der Mensch denkt, träumt, spricht und erinnert sich in Bildern.

Mehr noch. Aus der Verkaufspsychologie am Point-of-Sale wissen wir, dass es wichtig ist, auf welcher Höhe, in welchen Gängen, mit welchem Licht Produkte platziert werden, damit diese eine höhere Akzeptanz erhalten und der Umsatz gesteigert wird. "Eye-Tracking"-Studien  für gutes Webdesign zeigen, dass es auf die Blickrichtungen (das sog. F-Schema) ankommt, mit dem Inhalte priorisiert aufgenommen werden. Zudem werden die wichtigsten Elemente auf die linke Seite der Webseite und im aktiven Bildschirm angezeigt, sodass für den ersten Eindruck nicht gescrollt werden muss. Und auch hier gilt, nur 20% der Texte werden gelesen. Auch hier zählt die Visualität.

Warum sollte das in hybriden Meetings anders sein? Der Fokus ist auf den Menschen im Raum und nicht auf den entfernten Kollegen im Homeoffice oder in den dezentralen Organisationsteilen. Damit ist es wichtig, das das Setup für alle klar ist und alle miteinander bekannt gemacht werden. Zudem kommt hinzu, dass der informelle Informationsfluss bei Kollegen in Präsenz deutlich aktiver genutzt wird als zwischen entfernt arbeitenden Kollegen. Für Letztere ist häufig nur der formelle / dienstliche Informationsfluss eine Informationsquelle.

Wie hat Denkerprise® das für seine Kunden gelöst? Schauen Sie hier...

 Zusammengehörigkeit über das Büro hinweg
Menschen Die persönliche und soziale Bindung ist in Präsenz höher als entfernt. Gemeinsames Kickerspielen ist halt was anderes als virtuelle Beziehung.

Das hybride Modell funktioniert nach anderen Regeln als rein digitales oder präsentes Arbeiten. Entscheidend ist, dass zwischen "uns im Büro" und "den entfernten Standorten" keine Unterschiede gemacht werden. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um verteilte Organisationsstandorte oder Homeoffice handelt.

Jeder kennt das: Da ist die Konferenzspinne an und man weiß nicht, wer da spricht, Kollegen hören sich an wie Mickey Mouse oder es kommt aus den Lautsprechern nur ein Genuschel. Da ist es fast besser, alle arbeiten im Homeoffice an ihrem PC mit einem eigenen Headset und mit den virtuellen Arbeitsformaten des Homeoffice.

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 Unser Kollaborationsgedanke
Design Thinking und Kollaborativ Agiles Arbeiten hilft komplexe Themen in einer kontrollierten und organisierten Art und Weise über mehrere Fachbereiche, Organisationen oder Entwicklungsteams zu erarbeiten. Hierarchieübergreifend, Interdisziplinär und auf Augenhöhe. Nutzen Sie in der Gemeinschaft der Kollegen die unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und neue Dinge und große Dinge zu schaffen: Synergie! Denn nur Synergie macht aus den besten Fußballspielern auch die beste Mannschaft.

Der Moderator ist dabei Facilitator und Katalysator zugleich. Es stehen hierfür verschiedene Formate für Informationsaustausch, Ideengenerierung, Arbeiten in Parallelgruppen, agilen Mikroprojekten, Diskussions-, bis hin zu agilen Beratungs- und Entscheidungsformaten zur Verfügung.

Dies kann in Präsenzveranstaltungen, Online als auch in hybriden Veranstaltungen genutzt werden. Hierzu können unterschiedlichste Technologien, wie z. B. MS Surface Hub oder Samsung Flip 2 sowie verschiedenste hochprofessionelle Softwaretools, wie z. B. MS-Teams, Zoom, Miro und Conceptboard verwendet werden, die intuitiv bedient und alle Teilnehmer eines Meetings an allen Standorten auf ein und derselben Arbeitsfläche arbeiten lassen können, als wenn diese in einem Konferenzraum mit Flipcharts, Metawänden und Postits arbeiten würden. Hierfür bietet Denkerprise®  unterschiedlichste Formate an, wie Design Thinking oder Kollaborative Arbeitsformen, als moderierte Workshops oder als Training an. Trainings fördern die Agilität und Synergie in Unternehmen und führen somit zu mehr Potential am Markt zu agieren. Diese Form der Kulturveränderung in Organisationen, der erfolgreichen Change wird von Denkerprise® bereits in vielen Projekten begleitet. Dies in Form von Change-Beratung, unterschiedlichsten Coaching- und Kommunikationsformaten für Führungskräfte und Manager.

Möchten Sie inspiriert werden? Dann schauen Sie bitte hier für weitere Informationen.